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  3. Apple: 1,7 Millionen verkaufte iPhones und über 1,6 Millionen verkaufte MacBook Air

Damit zeigt sich, dass Apple mit dem MacBook Air wieder einen vollen Erfolg gelandet hat, obwohl im Vorfeld und auch nach der Veröffentlichung nicht nur positive Stimmen über das ‚dünnste Notebook der Welt‘ zu hören waren. Oft wurden der stolze Preis sowie das fehlende Laufwerk (als separate Hardware erhältlich) und die Magerausstattung mit einem USB-Port bemängelt. Doch die Verkaufszahlen übertönen die Unkenrufe eindeutig.

Weniger euphorisch dürften die Verkaufszahlen für das iPhone aufgefasst werden, obwohl sie für Apple dennoch ein Grund zur Freude sind. 1,7 Millionen verkaufte Geräte sind natürlich im Vergleich zu den Absatzzahlen von Nokia oder Motorola keinerlei Konkurrenz oder gar Bedrohung, zeigen aber dennoch eindrucksvoll, wie eine Firma erfolgreich in fremden Jagdgründen wildern kann. Durch die Exklusiv-Vermarktung ist das Interesse am iPhone jedoch insbesondere in Europa eher verhalten. Analysten gehen deshalb davon aus, dass Apple sich bei den neuen iPhones mit UMTS von diesem Vertriebskonzept lösen wird, um die Vermarktung selbst in die Hand nehmen zu können.

Insgesamt konnte Apple seinen Umsatz von 5,26 Milliarden US-Dollar im 1. Quartal 2007 auf 7,51 Milliarden US-Dollar steigen. Dies entspricht einem Umsatz-Wachstum von 43 Prozent. Auch der Gewinn zog im Vergleich zum Vorjahres-Quartal um 36 Prozent auf 1,05 Milliarden US-Dollar. mächtig an.

Als Randnotiz gab Apple außerdem noch bekannt, dass ca. 152 Millionen iPods im Umlauf sind.

Quelle: Apple

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