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Android Wear 2.0: Googles neues Smartwatch-OS soll am 9. Februar erscheinen (Bild 1 von 1)Bildquelle: Google
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Android Wear 2.0: Aktuellen Gerüchten nach plant Google passend zum großen Update seiner Wearable-Plattform die Veröffentlichung zweier Smartwatches.

Google hat in der vergangenen Woche damit begonnen, Entwickler über die baldige Verfügbarkeit der finalen Fassung von Android Wear 2.0 zu informieren. Passend dazu liefert der bekannte Leaker Evan Blass nun auch einen konkreten Termin für die Verfügbarkeit der neuen Smartwatch-Betriebssystemversion. Laut Blass soll die Verteilung am 9. Februar 2017 beginnen.

Die Veröffentlichung der fertigen Android Wear 2.0 Ausgabe wurde von Google im vergangenen Herbst etwas überraschend von Ende 2016 auf Anfang 2017 verschoben, nachdem bereits mehrere Vorschauversionen für die Entwicklergemeinde veröffentlicht worden waren. Bei Version 2.0 handelt sich um das zweite signifikante Update für die Wearable-Plattform des Internetriesen. Eines der wichtigsten Neuerungen ist die Unterstützung von nativen Apps, was bedeutet, dass Anwendungen direkt auf einer Smartwatch ausgeführt werden können. Zudem hat Google diverse Optimierungen vorgenommen und macht die Plattform im Allgemeinen deutlich unabhängiger von einem gekoppelten Smartphone.

Es ist im Moment noch nicht endgültig geklärt, welche bislang auf dem Markt erhältlichen Android Wear Smartwatches ein Update auf die finale Fassung von Android Wear 2.0 erhalten werden. Die erste Moto 360 von Motorola/Lenovo wird allerdings definitiv nicht dazugehören. Unter anderem Besitzer der folgenden Modelle dürfen sich hingegen ersthaft Hoffnung machen:


Abgesehen von den altbekannten Modellen ist im Zuge der offiziellen Verfügbarkeit von Android Wear 2. 0 mit diversen Neuvorstellungen im Segment der Android Wear Smartwatches zu rechnen. Unter anderem spekuliert die Gerüchteküche seit Monaten über zwei von Google selbst in Auftrag gegebene Wearable-Geräte, auf denen die neue OS-Version zum Einsatz kommt und die Anfang 2017 vorgestellt werden sollen.

Quelle: Evan Blass (Twitter)

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