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  3. AMD: Radeon-HD-6000M-Grafik und Fusion-Prozessoren

Im Vorfeld der Consumer Electronics Show (CES). Die vom 6. bis 9. Januar in Las Vegas stattfindet, hat AMD neue Prozessoren und Grafikchips angekündigt.

So findet nun auch die schon von Schreibtischrechnern bekannte Radeon-6000er-Serie Einzug in Notebooks. Das Topmodell Radeon HD 6900M erreicht eine Rechenleistung von 1,3 Teraflops. Es kann somit 1,3 Billionen Addition- oder Multiplikationsberechnungen pro Sekunde durchführen.

Alle Grafikchips dieser Serie unterstützen 3D-Darstellung und können einen zweiten Monitor ansteuern. Die größeren Versionen sind zudem in der Lage, mehr als zwei Monitore zu unterstützen.

Sie beherrschen den DirectX-11-Standard und sind damit und mit ihrer großen Rechenkraft ideal für Gaming-Notebooks geeignet.

Ebenfalls DirectX 11 unterstützen die neuen Fusion-Prozessoren, die AMD gegen Intels Atom-Riege positioniert. Sie sind für den Einsatz in Netbooks und Tablet-PCs gedacht.

Ihre Rechenkraft soll so hoch sein, dass sie einen Zweikern-Atom übertreffen und bei einigen Berechnungen sogar fixer zu Werke gehen als Einsteigerversionen von Intels Core-i-Prozessoren.

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