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  3. AMD: Neue Details zur Radeon 7000M-Serie in 28nm

Den Anfang wird aufgrund der 28nm Fertigungstechnologie wohl wiederholt ein Mittelklasse-Grafikchip machen. Die Thames-Familie gilt als eine Art Test für die Kinderkrankheiten der Fertigung. Für die Einsteiger-Grafikkarten werden die aktuellen 6400er „Seymour“-Chips mit dem alten 64 Bit Speicherinterface einfach in die HD 7400er Reihe umbenannt. AMD gibt Leistungsfähigkeit der einzelnen Karten mit den Codenamen-Kürzeln LE, LP, PRO, XT und XTX angeben.

Die stärkeren Chips der Reihen Chelsea, Heathrow und Wimbledon sollen später folgen, wenn die Probleme mit der Fertigung ausgemerzt sind und die Yield Kurve gestiegen ist. Jede Klasse bekommt wohl zwei Chips mit unterschiedlichen Taktungen. Die Wimbledon Grafikkarten sollen entgegen den 128 Bit bei den anderen beiden ein 256 Bit Speicherinterface bekommen.

Bezüglich der Speicherart und der Taktraten werden die Boardpartner sicherlich auch ein paar Anpassungen vornehmen. Wir möchten darauf hinweisen, dass die Spezifikationen in folgender Übersicht noch nicht verifiziert werden konnten.

Aufbau:
Codename (Produktname)


Wimbledon XT (TBD)

Quelle: ComputerBase

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